physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

Wetzlar

ID: REF394T
Vitos Herborn bildet gemeinsam mit
Vitos Weil-Lahn einen
Regionalverbund unter dem Dach des
Vitos Konzerns. Unsere Kernaufgabe
ist die Behandlung von Erwachsenen,
Kindern und Jugendlichen in
psychiatrischen, psychosomatischen
und somatischen Fachkliniken.
Unsere begleitenden psychiatrischen
Dienste betreuen Menschen mit
chronischen psychischen
Erkrankungen.

Wir bieten in unserer Klinik für
Psychiatrie und Psychotherapie am
Standort Wetzlar mit Vitos
Behandlung Zuhause eine stati...
0
KBV beklagt mangelnden politischen Einfluss
21.12.1999 • 0 Kommentare
Lizenz: CC-BY •
Bundesgesundheitsministerin Andrea Fischer (Grüne)
hat Ärzten und Ärzteorganisationen vorgeworfen, sie informierten Patienten unsachgemäß über die Gesundheitsreform und deren Folgen. Es gebe keine Rechtfertigung dafür, dass Kassenärzte zum Ende des
Quartals die Verschreibung von Medikamenten verweigerten mit der Begründung, das Arzneimittelbudget sei ausgeschöpft. Was medizinisch notwendig sei, müsse verordnet werden, sagte Frau Fischer der Berliner Morgenpost» (Mittwochausgabe). Das Budget für Medikamente
sei in diesem Jahr gegenüber den vergangenen Jahren wieder erhöht worden. Die Ärzte müssten allerdings wirtschaftlich verordnen.


Auch die Behauptung von Kassenärzten, ihre Vergütung sei Jahr für Jahr geringer geworden, entspreche nicht der Wahrheit, sagte Fischer. Zwar gebe es Jahr für Jahr mehr niedergelassene Ärzte. Doch durchweg sei das Gesamthonorar stärker als die Zahl der Mediziner gestiegen, so dass generell von Honorareinbrüchen nicht die Rede sein könne. Richtig sei allerdings, dass das Honorar nicht immer
gleichmäßig auf alle Ärzte verteilt worden sei. Die Verteilung sei aber nicht Sache der Politik, sondern der Ärzteorganisationen.


Quelle: Berlin (ADN)

abonnieren


    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

Mein Profilbild bearbeiten

Das könnte Sie auch interessieren

Stille Aktion
„Der Heilmittelversorgung geht die Luft aus“
Ein Kurzbericht der Initiatorin Franziska Klöhn von der gelungenen Demonstration am 11. Juni vor ...
15.06.2026 Gastbeitrag
AOK Heilmittel-Report 2026
Schwer, nicht wütend zu werden
Bericht von einer bemerkenswerten Pressekonferenz des AOK-Bundesverbandes
10.06.2026 • Von Friedrich Merz
Gesundheitspolitik
Einnahmeplus der Gesetzlichen Krankenkassen ...
Die Ausgaben der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) drohen auf Jahresfrist höher zu sein als ...
13.06.2026 • Von dh
Alle Artikel zum Thema

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns