Wir, die UGOS –
Unternehmensgruppe Graf von
Oeynhausen-Sierstorpff – werden
in langer Familientradition
nachhaltig und mit hohem
Qualitätsanspruch inhabergeführt.
Was seine Vorfahren 1782 begannen,
führt Marcus Graf von
Oeynhausen-Sierstorpff mit seiner
Unternehmensgruppe inzwischen in
der siebten Generation als
Visionär mit Weitblick fort.
Heute ist die UGOS mit rund 1.500
Mitarbeitenden einer der größten
Arbeitgeber der Region und besteht
aus den drei Geschäftsbereichen:
Gräflic...
Unternehmensgruppe Graf von
Oeynhausen-Sierstorpff – werden
in langer Familientradition
nachhaltig und mit hohem
Qualitätsanspruch inhabergeführt.
Was seine Vorfahren 1782 begannen,
führt Marcus Graf von
Oeynhausen-Sierstorpff mit seiner
Unternehmensgruppe inzwischen in
der siebten Generation als
Visionär mit Weitblick fort.
Heute ist die UGOS mit rund 1.500
Mitarbeitenden einer der größten
Arbeitgeber der Region und besteht
aus den drei Geschäftsbereichen:
Gräflic...
Eine Physiotherapeutin (aus Bremen?) wurde vor einem Sozialgericht verurteilt.
Sie machte scheinbar im großen Stil und über längere Zeit folgendes: Der Patient unterschrieb 2x auf einem Rezept und die Physiotherapeutin hat ihn dann mit "Osteopathie" behandelt (doppelte Behandlungszeit).
Als die AOK dies erfuhr ging es vor Gericht und sie verlor natürlich mit hoher Geldstrafe.
Ob dies so stimmt oder frei erfunden ist, weiß ich nicht und ich habe dazu auch nichts gefunden.
Kennt jemand den Fall oder hat vielleicht sogar ein Aktenzeichen ? Dann bitte melden !
Warum ich dies gerne hätte ? Ich würde dieses Gerichtsurteil gerne einem Arzt vor Ort zukommen lassen.
Vielen Dank für den Fall, das jemand etwas Konkretes dazu berichten kann.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
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Ich frage mich nur, warum ich nicht in der Lage war, das selbst zu finden ❓😳
Einen wunderschönen Urlaub noch
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mogli123 schrieb:
Vielen Dank für diesen superschnellen Link 👍
Ich frage mich nur, warum ich nicht in der Lage war, das selbst zu finden ❓😳
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JoKo28 schrieb:
Da fragt man sich wie die AOK davon erfahren konnte, wenn sich Therapeut und Patient einig waren.
Ich weiß nicht in wie fern das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient hier beschädigt wird?? Es handelt sich hier, eher um ein "zu gutes" Verhältnis... Ich denke da wird eher das Vertrauen von GKV zu Therapeuten beschädigt. Und DAS bringt den ganzen Berufsstand auf Schieflage.
Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über die Patienten statt gefunden hat.
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massu schrieb:
"Der ZVK setzt sich wie der VOD durch umfassende Aufklärung dafür ein, dass korrekt abgerechnet wird. Falsche Abrechnungen wie hier beschädigen das Ansehen des Berufsstandes und das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient"
Ich weiß nicht in wie fern das Vertrauensverhältnis zwischen Therapeut und Patient hier beschädigt wird?? Es handelt sich hier, eher um ein "zu gutes" Verhältnis... Ich denke da wird eher das Vertrauen von GKV zu Therapeuten beschädigt. Und DAS bringt den ganzen Berufsstand auf Schieflage.
Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über die Patienten statt gefunden hat.
Und es wurde auch gegen etwa 650 Patienten wegen Beihilfe zum Abrechnungsbetrug ermittelt.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@massu
massu schrieb am 21.05.2026 21:13 Uhr:Ich gehe davon aus, dass die Anzeige eher über ein MA als über den Patient statt gefunden hat. Nö, sie war allein in ihre Praxis. Soweit ich mich erinnere, war ihr Abrechnungsverhalten statistisch auffällig, was in 2007 zum Anfangsverdacht führte.
Und es wurde auch gegen etwa 650 Patienten wegen Beihilfe zum Abrechnungsbetrug ermittelt.
Oder eine motivierte Mitarbeiterin der AOK war Patientin. Ich persönlich finde es völlig überzogen, wenn das über eine Strafanzeige läuft. Die Patienten wurden behandelt, weil es eine Diagnose und ein Rezept gab. Damit wäre eigentlich gut. Der AOK könnte es eigentlich im Sinne einer guten Patientenversorgung nur recht sein, wenn jemand sein teures osteopathisches Fachwissen in die schmale KG Verordnung mit einfließen lässt. Ich musste leider auch lernen, dass der Patient keine Rolle spielt. Nur die Kosten. In diesem Fall gab es ordentlich was zum zurückfordern. Ob die Therapeutin dabei drauf geht, Kinder hat, Existenzen kaputt gehen. Ist der AOK einfach scheißegal. Man hätte das unter Vertragspartnern auch ganz anders lösen können. Wer wurde denn geschädigt?
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JoKo28 schrieb:
@massu
Oder eine motivierte Mitarbeiterin der AOK war Patientin. Ich persönlich finde es völlig überzogen, wenn das über eine Strafanzeige läuft. Die Patienten wurden behandelt, weil es eine Diagnose und ein Rezept gab. Damit wäre eigentlich gut. Der AOK könnte es eigentlich im Sinne einer guten Patientenversorgung nur recht sein, wenn jemand sein teures osteopathisches Fachwissen in die schmale KG Verordnung mit einfließen lässt. Ich musste leider auch lernen, dass der Patient keine Rolle spielt. Nur die Kosten. In diesem Fall gab es ordentlich was zum zurückfordern. Ob die Therapeutin dabei drauf geht, Kinder hat, Existenzen kaputt gehen. Ist der AOK einfach scheißegal. Man hätte das unter Vertragspartnern auch ganz anders lösen können. Wer wurde denn geschädigt?
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massu schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij das fällt natürlich auf. Wie ist es für die Physio ausgegangen? Hat sie Berufsverbot vom Gesundheitsamt bekommen?
Teures (osteopathisches) Fachwissen ist halt nicht automatisch gutes Wissen.
Wer wirklich doppelte Behandlungszeit benötigt, muss das halt so verordnen lassen.
Wenn Blutdrucksenker verordnet werden, gibt die Apotheke keine Schmerzmittel aus, und wenn Physiotherapie verordnet wird, dann gibt's halt: Physiotherapie.
Im Übrigen: jeder vernünftige Osteopath verkauft seine Therapie auch nicht als "Physio deluxe".
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springlukas schrieb:
@JoKo28
Teures (osteopathisches) Fachwissen ist halt nicht automatisch gutes Wissen.
Wer wirklich doppelte Behandlungszeit benötigt, muss das halt so verordnen lassen.
Wenn Blutdrucksenker verordnet werden, gibt die Apotheke keine Schmerzmittel aus, und wenn Physiotherapie verordnet wird, dann gibt's halt: Physiotherapie.
Im Übrigen: jeder vernünftige Osteopath verkauft seine Therapie auch nicht als "Physio deluxe".
..na ja du hast ja eigenartige Vorstellungen von Recht und Unrecht
MfG
JürgenK;)
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JürgenK schrieb:
@JoKo28
..na ja du hast ja eigenartige Vorstellungen von Recht und Unrecht
MfG
JürgenK;)
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Richie28 schrieb:
@springlukas Wir sollten mal ganz pragmatisch an die Auswirkungen und ans kaputt machen denken. Das ist in der Physio/Osteo eine ganz andere Nummer als in der Apotheke. Die Patienten haben ja eine der Diagnose entsprechende Leistung bekommen. Bei deinem Apotheker Beispiel wahrscheinlich nicht.
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eim schrieb:
Kann der Arzt nicht selber forschen? Oder gehts generell um Betrugsmaschen?
Osteopathie beinhaltet viszerale und craniosakrale Techniken. Ob das eine "der Diagnose entsprechende Leistung" ist, kann man bezweifeln. Physiotherapie ist das jedenfalls nicht.
Weitere Auswirkungen: Osteopathie als passive Leistung kann Abhängigkeiten von Therapeuten schaffen, wo Selbstmanagement angezeigt wäre. Pseudowissenschaftliche Aussagen können Zweifel an etablierten Behandlungsansätzen schaffen.
Ich bin selbst Osteopath und halte die Methode für eine gute Ergänzung, wo die klassischen Ansätze versagen. Aber Osteopathie ist zurecht keine Kassenleistung. Wer das haben möchte, findet Mittel und Wege.
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springlukas schrieb:
@Richie28
Osteopathie beinhaltet viszerale und craniosakrale Techniken. Ob das eine "der Diagnose entsprechende Leistung" ist, kann man bezweifeln. Physiotherapie ist das jedenfalls nicht.
Weitere Auswirkungen: Osteopathie als passive Leistung kann Abhängigkeiten von Therapeuten schaffen, wo Selbstmanagement angezeigt wäre. Pseudowissenschaftliche Aussagen können Zweifel an etablierten Behandlungsansätzen schaffen.
Ich bin selbst Osteopath und halte die Methode für eine gute Ergänzung, wo die klassischen Ansätze versagen. Aber Osteopathie ist zurecht keine Kassenleistung. Wer das haben möchte, findet Mittel und Wege.
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Sarah Gerbert schrieb:
@springlukas sehr guter und differenzierter Kommentar. Vielen Dank!
Ich denke wir dürfen darauf vertrauen, dass eine PT mit Osteopathie Ausbildung eine der Diagnose entsprechende Behandlung angeboten und appliziert hat. Sonst hätte es auch Probleme mit den Patienten gegeben. Der Übergang zwischen Physiotherapie und Osteopathie ist fließend. Eine Colon Massage ist viszeral und eine Behandlung am Kopf hat sicherlich auch craniosacral seine Auswirkungen. Deshalb hinkt das beliebte Apotheker Beispiel..
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Richie28 schrieb:
@springlukas
Ich denke wir dürfen darauf vertrauen, dass eine PT mit Osteopathie Ausbildung eine der Diagnose entsprechende Behandlung angeboten und appliziert hat. Sonst hätte es auch Probleme mit den Patienten gegeben. Der Übergang zwischen Physiotherapie und Osteopathie ist fließend. Eine Colon Massage ist viszeral und eine Behandlung am Kopf hat sicherlich auch craniosacral seine Auswirkungen. Deshalb hinkt das beliebte Apotheker Beispiel..
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Problem beschreiben
mogli123 schrieb:
Vor sehr vielen Jahren wurde auf einer Fobi folgendes berichtet:
Eine Physiotherapeutin (aus Bremen?) wurde vor einem Sozialgericht verurteilt.
Sie machte scheinbar im großen Stil und über längere Zeit folgendes: Der Patient unterschrieb 2x auf einem Rezept und die Physiotherapeutin hat ihn dann mit "Osteopathie" behandelt (doppelte Behandlungszeit).
Als die AOK dies erfuhr ging es vor Gericht und sie verlor natürlich mit hoher Geldstrafe.
Ob dies so stimmt oder frei erfunden ist, weiß ich nicht und ich habe dazu auch nichts gefunden.
Kennt jemand den Fall oder hat vielleicht sogar ein Aktenzeichen ? Dann bitte melden !
Warum ich dies gerne hätte ? Ich würde dieses Gerichtsurteil gerne einem Arzt vor Ort zukommen lassen.
Vielen Dank für den Fall, das jemand etwas Konkretes dazu berichten kann.
Wie kann das rauskommen? Pat A erzählt's "unter Schweigepflicht" einer Freundin, die wiederum der nächsten etc. Pat XY bekommt den heißen Tipp dorthin zu gehen... und ganz schnell wissen es viele (Mitbewerber, Kassenmitarbeiter...)
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Es ist nicht gestattet eigenmächtig die Termine zu doppeln. Und Daten Manipulation ist Betrug.
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massu schrieb:
@gabi66 wie Lars schrieb, die Anzahl an KGs waren auffällig, weil sie alleine war und doppelt abgerechnet hat.
Es ist nicht gestattet eigenmächtig die Termine zu doppeln. Und Daten Manipulation ist Betrug.
Also nicht das ich es gut finde, aber mir erschließt nicht ganz wie da auffällig zu viel abgerechnet wurde. Außer eben sie hat sogar sich für 2 Einheiten zahlen lassen aber doch nur eine gemacht
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Miss Terry schrieb:
@massu aber sie hat ja offenbar auch doppelt so lange behandelt. Also eigentlich müssten die anzahlen der KGs im laufe der Woche ja nicht mehr sein wenn sie die Zeit für 2Behandlungen aufwendet und 2 Behandlungen (an verschiedenen Tagen) abrechnen.
Also nicht das ich es gut finde, aber mir erschließt nicht ganz wie da auffällig zu viel abgerechnet wurde. Außer eben sie hat sogar sich für 2 Einheiten zahlen lassen aber doch nur eine gemacht
Oder man nimmt für den 2. Termin ein Krankenhaus Termin, weil der Patient nicht Bescheid gesagt hat.
Oder sie hat 2 für 1 gemacht. Und da sie alleine ist, fällt es irgendwann Mal auf.
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massu schrieb:
@Miss Terry du brauchst für den 2. Termin immer ein zusätzlichen Datum wo nicht behandelt wurde. Weil ja 2 Termine an einem Tag abzurechnen damals nicht erlaubt war. Da verliert man leicht die Übersicht, und so kann es dazu kommen, dass an einem Tag 30 und am anderen 120 Behandlungen stattgefunden haben, obwohl dass rein rechnerisch nicht möglich ist.
Oder man nimmt für den 2. Termin ein Krankenhaus Termin, weil der Patient nicht Bescheid gesagt hat.
Oder sie hat 2 für 1 gemacht. Und da sie alleine ist, fällt es irgendwann Mal auf.
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gabi66 schrieb:
Wären es 2-3 Fälle könnte man es noch so stehen lassen... aber als Geschäftsmodell in großem Stil geht das gar nicht. Das ist Betrug und da habe ich null Mitleid!
Wie kann das rauskommen? Pat A erzählt's "unter Schweigepflicht" einer Freundin, die wiederum der nächsten etc. Pat XY bekommt den heißen Tipp dorthin zu gehen... und ganz schnell wissen es viele (Mitbewerber, Kassenmitarbeiter...)
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